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Alt 13.06.2006, 18:03   #136
Förster
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ich mag den Perry auch

bisle schräg und gutgläubig, aber nen dufter Typ. vorallem einer, der
es mit solchen Spinner wie uns aushält

Immer auf den Ball, nicht auf den Spieler
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Alt 14.06.2006, 18:04   #137
Perry27
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Ich mag euch auch ganz doll, auch den Sit.

Das ist aber noch lange kein Grund sich hier gegenseitig anzuschwulen ! :o

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Alt 14.06.2006, 23:28   #138
schloss
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Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
-Goethe

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Alt 15.06.2006, 00:43   #139
Förster
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Alt 15.06.2006, 13:00   #140
syracus
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Zitat:
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Immer auf den Ball, nicht auf den Spieler


Jau, dann leg das mal dem Sit nahe, der ist ja seit Monaten immer gaaaanz schnell mit seiner Ferndiagnose "kognitive Dissonanz" ......... Dann gibt's halt auch mal zurück .......
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Alt 15.06.2006, 14:02   #141
media-warrior
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zusammenschluss der vermeintlich investigativen journalisten in deutschland:
netzwerkrecherche
die frage ist nun ob die vom bnd beschattet werden oder ob die den bnd
"beschatten"... ich glaube eine hand wäscht die andere und so entstehen abhängigkeiten und so verschwimmen wahrheiten.
5-10 jounalisten bekommen in deutschland direkte infos von unserem geheimdiensten die sie zu berichten/skandalen verarbeiten koennen.
nur, was tuen die jounalisten dafür?????????

am beispiel der panorama sendung über die sogenannten verschwörungstheoretiker von 2003 kann man die methoden
gut erkennen:
-zunächst wird eine verbindung der 9.11. skeptiker zu nazis hergestellt indem man horst mahler (die meisten npd funktionäre sind übrigens bnd bezahlt) mit ihnen in ein boot setzt, dann lässt man sie als psychisch krank
erscheinen und macht zufällig gleichgeschaltet sendungen und beiträgen in allen anderen befreundeten medien.
panorama
dann folgt etwas sehr interessantes:
in einem nie gewesenen ausmass posten zuschauer kritische meinungen zu diesem beitrag ins panorma forum. bei zehntausenden post sind wie immer in freien foren natürlich auch idioten dabei.
mit begründung auf diesen winzigen prozentsatz von pöbleren wird
das ganze forum von panorama gestoppt!!!!
seit diesem tag werden posts von zuschauern von panorama zensiert
und es gibt keine beiträge mehr zum 9.11.
long live free world!


http://myblog.de/media-warrior
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Alt 15.06.2006, 15:07   #142
Sit
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Zitat:
5-10 jounalisten bekommen in deutschland direkte infos von unserem geheimdiensten die sie zu berichten/skandalen verarbeiten koennen.
nur, was tuen die jounalisten dafür?????????

Hallo media-warrior, schön, dass du dich hier extra angemeldet hast!

Bin voll deiner Meinung, Leyendecker gehört zu den Top-Informierten.

Mal (nochmal) ein kurzer Abriß, speziell über ihn:

Das Leyendecker-Paradoxon

Zitat:
Ein Journalist arbeitet selten mit Fußnoten, aber hin und wieder würde der Leser doch gerne wissen, woher Sie Ihre Informationen beziehen. Der Verweis auf Geheimdienstquellen, die ungern genannt werden möchten, ist verständlich, aber natürlich nicht nachprüfbar. Liegt da nicht auch eine Gefahr für die eigene Glaubwürdigkeit?

Hans Leyendecker: Es ist ja kein Enthüllungsbuch und erhebt auch keinen Anspruch in dieser Richtung. Es handelt sich um ein Buch für den deutschen Markt, das zu erklären versucht, was in den USA gerade vor sich geht – und zwar ohne Hass und Verschwörungstheorien, wie sie Michael Moore derzeit wieder verbreitet. Ich halte seine angeblichen Enthüllungen für absurden Quatsch und versuche auf der Basis von Gesprächen, Zeitungsberichten, Fachbüchern und wissenschaftlichen Studien eine sachliche Geschichte zu erzählen.

[Anm.: Bröckers, der selbst mit unendlich vielen Fußnoten und glaubhaften Quellen gearbeitet hat, wird dagegen Scharlatanerie vorgeworfen. Leyendecker darf aber auf der Basis von Gesprächen, die er nicht mal quellentechnisch aufdecken muss, berichten. Das ist das sogenannte Leyendecker-Paradoxon, oder auch BND-Plan 21]

Diese Quellen sind angegeben, dass es daneben auch solche gibt, die nicht offengelegt werden können, liegt in der Natur der Sache. Sie spielten für dieses Projekt aber nur eine untergeordnete Rolle.

http://www.heise.de/tp/r4/html/resu...rds=Leyendecker



Zitat:
...

Zudem wird von Gerhard Schäfer bestätigt, dass "Journalisten mit dem Ziel geführt (wurden), Informationen, Informanten und redaktionelle Hintergründe anderer Journalisten auszuforschen"

...

Ähnlich äußerte sich der Mitarbeiter der Süddeutschen Zeitung, Hans Leyendecker, der ebenfalls im Bericht auftaucht.

...

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22768/1.html



Als was? Als weiterer BND-Spitzel?

Nein-
Da habe ich dem armen Herrn Leyendecker aber unrecht getan- ein unschuldiges Opfer ist er, auch vom BND bespizelt worden.

Tja, wenn es nicht die Möglichkeit gäbe, selbst in der Enttarnung weitere Deckung zu gewähren.

Wie wäre es mit folgendem: Leyendecker ist einer der ranghöchsten BND-Aktiven überhaupt, vielleicht neben Oliver Schröm, und die Bespitzelungsstory dient nur der weiteren Deckung?

Nur Spekulation. Ich weiß. Aber ist es nicht sehr stark zu vermuten, bei den an den Tag gelegten Verhaltensweisen. Wir haben jetzt schon mehr oder weniger 5 starke Indizien, dass Leyendecker = BND-geführter Journalist ist.

1: Er führte in Sachen 911 die Schmierenkampagne gegen andere Journalisten an und benutzt dazu die "Netzwerkrecherche", vermutlich eine BND-Tarnoperation.
2: Er taucht im Schäfer-BND-Journalisten-Bericht auf, aber nur als "Opfer" von Bespitzelungen
3: Er unterstellt anderen Journalisten den Umgang mit Geheimdienstquellen und macht ihnen das zu Vorwurf.
4: Er hat selbst gute Kontakte zu Quellen, die man nicht öffentlich zugänglich machen kann, was in der Natur der Sache liege.
5: Er nimmt sich selbst andere Rechte als andere Journalisten heraus, und verumglimpft andere, die sogar journalistisch besser arbeiten als er selbst.


Zitat:

Leyendeckers Lumpenpack
DerTrickser (24. Mai 2006 23:14)

Leyendecker hatte am Wochenende beim Jahrestreffen von "Netzwerk Recherche" in einer Podiumsdiskussion Journalisten, welche ihre Kollegen bespitzeln, als "Lumpenpack" gegeißelt. In seiner (künstlichen?) Rage machte er dem anwesenden Geheimdienstkritiker Schmidt-Eenboom den absurden Vorwurf, ein "Komplize" des BND zu sein - er blieb eine Beweisführung für seine Entgleisungen allerdings schuldig.
Leyendecker machte seinem Konkurrenten praktisch zum Vorwurf, überhaupt mit BND-Leuten (dem Forschungsobjekt eines
Geheimdienstforschers) geredet zu haben.

[Anm.: Das nennt man glaube ich Schutz vor weiteren Nachforschungen!]

(Später verplapperte er sich, weil er mit ihm noch eine fünf Jahre alte Rechnung zu begleichen hatte - glaubte er wenigstens.)
Komisch: Leyendecker, selbst "investigativ recherchierender" Geheimdienstkenner, redet doch von Berufs wegen andauernd mit kontroversen oder sonstigen politischen Informanten. Diese Leute begehren nicht nur Quellenschutz, sondern verlangen in aller Regel, auch möglichst positiv in der späteren Darstellung wegzukommen.

Zumindest ein Stück weit Selbstzensur ist immer drin. Bei Hintergrundgesprächen ist dies stets eine ungeschriebene Zutrittsbedingung. Diese Gratwanderung nimmt er für sich als legitim in Anspruch, seinem Kollegen Schmidt-Eenboom spricht er dieses Recht ab. Quod licet iovis, non licet bovis. Aha.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/73360

http://www.netzeitung.de/medien/altpapier/400111.html

http://www.epd.de/medien/medien_index_42877.html

Leyendecker hat durch die Diskreditierung seiner Kollegen Bröckers & Co. nicht nur seine Zunft verraten (was ihn als Träger für sein Kompliment "Lumpenpack" prädestinieren würde), sondern uns, die Leser. Und von den Ausdrücken, die mir für Leyendecker einfallen, ist "Doppelagent" noch das schmeichelhafteste.

Dass ihm seine Kollegen von "Netzwerk Recherche" die Statisten machen, gehört zu den Kapiteln, die wir unseren Enkeln eines Tages werden so kleinlaut werden erklären müssen, wie man uns das Mitläufertum in DDR und Nazideutschland eingestanden hat.


Herr Leyendecker, wir haben von Ihnen genug.
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Alt 15.06.2006, 15:09   #143
Sit
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Laut IRNA haben China und Rußland die Vollmitgliedschaft Irans in der SCO beantragt
AF, 14.6.2006 -- Gemäß der iranischen Nachrichtenagentur IRNA
http://www.irna.ir/en/news/view/lin...42963091944.htm

ist der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad zusammen mit seinem Außenminister Manouchehr Mottaki und seinem Ölminister Kazem Vaziri-Hamaneh zu der am 15.6.2006 beginnenden 6. Sitzung der Shanghai Cooperation Organization (SCO) nach Shanghai aufgebrochen. In der Meldung heißt es explizit: "China und Rußland haben im vergangenen Monat für den Iran die Vollmitgliedschaft in der SCO beantragt." DPA hatte zwei Tage zuvor in einer Meldung mit dem Titel 'Irans Präsident verdirbt Geburtstagsstimmung auf Gipfel in Schanghai' verbreitet: "Der iranische Präsident bringt das Forum schon allein durch seine Anwesenheit in Bedrängnis. Wie Indien, Pakistan und die Mongolei ist Iran nur Beobachter, will aber am liebsten richtig dazu gehören. Doch wird es vorerst keine neuen Mitglieder geben. Die USA hatten auch schon öffentlich gefragt, wie ein Bündnis gegen den Terrorismus einen Staat willkommen heißen kann, der eine 'führende terroristische Nation in der Welt' sei." Ähnlich hatte AP am 3.6.2006 die US-Position transportiert: "US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hat die SCO wegen ihrer Verbindungen zum Iran kritisiert. Es sei merkwürdig, dass eine Organisation, die den Terrorismus ablehnt, 'den führenden Terrorstaat, den Iran, aufnehmen will'."

***

Eben die Krönung: In den 14.00 Uhr ZDF Heute-Nachrichten wird von einem Gipfel gesprochen, an dem Ahmahdinedschad in Shanghai teimnimmt. Null Erwähnung der SCO, der vermutlich größten und gefährlichsten Gegenallianz zur USA, die da gerade im Entstehen ist (alles Öl- und Gasreiche Länder!), statt dessen wieder volle Konzentration auf die Fragen zum Nicht-Existenzen Atomkonflikt. Der Iran sei nicht bereit, in dieser Frage eine Einmischung von Außen zu akzeptieren...
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Alt 15.06.2006, 18:07   #144
syracus
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Naja, wenigstens hat die seit Nasdaq10k's Abgang verwaiste Fettschriftfraktion wieder ein Mitglied
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Alt 15.06.2006, 20:12   #145
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Außer blöden Sprüchen und persönlichen Angriffen kommt von der Flachpfeife doch nichts- warum sollte man das nicht sagen dürfen?
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Alt 16.06.2006, 06:36   #146
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15. Juni 2006

El-Kaida hat die Talking Points der NeoCons zum Iran-Krieg nur erfunden!

***


SARKAWIS STRATEGIEPAPIER

Qaida wollte Krieg zwischen USA und Iran entfachen

Irakische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben wichtige Dokumente
von al-Qaida beschlagnahmt. Sie stammen aus einem Computer, der dem vor
wenigen Tagen getöteten Terroristen Sarkawi gehören soll. Die Unterlagen
beschreiben, wie die USA in einen Krieg mit Iran gelockt werden sollen.

...

http://www.spiegel.de/politik/ausla...,421677,00.html


***


http://www.rawstory.com/news/2006/P...gence_0615.html

Pentagon confirms Iran Directorate

Military and non-military intelligence sources have also raised worries over what some describe to as “the Iran group” and others as “the Iran working group” and still others as a “cabal” operating out of the Pentagon.

A recent article by Laura Rozen for the Los Angeles Times revealed the Pentagon has created yet another Office of Special Plans-type body called the Directorate for Iran, or the Iranian Directorate.

“The Pentagon's directorate began with six full-time staff members," Rozen reported. "But they can draw on expertise throughout the government, providing access to potentially hundreds of specialists."

The notorious Office of Special Plans – which focused on Iraq -- is now believed by most experts to have provided a secondary conduit of cherry-picked intelligence on Iraq to Secretary of Defense Donald Rumsfeld and the White House. (More here)

One former intelligence official, wishing to remain anonymous for this article, described OSP in a mocking tone as a “separate channel of information.”

John Pike of Global Security, a Washington-based intelligence clearinghouse, was less polite in his description of OSP.

“It was created to, as Dean Acheson urged Harry Truman, to scare hell out of the American people by making things a little bit clearer than the truth,” he said.

Lt. Col. Barry E. Venable, a spokesman for the Pentagon, confirmed the creation of the directorate for Iran in both a phone conversation and an email message.

“As the State Department stated in early March (Daily Press Brief, Mar. 3), the U.S. Government is organizing itself better to address what Secretary Rice called ‘one of the great challenges for the United States, a strategic challenge for the United States and for those who desire peace and freedom,’” Venable wrote.

“As a counterpart to the State Department's new Office of Iran Affairs, the Department of Defense has split off a new directorate for Iran-related policy issues from the existing Directorate of Northern Gulf Affairs in the Office of Near East and South Asia Affairs (NESA),” he added. “These regional policy offices fall within the Office of the Assistant Secretary of Defense for International Security Affairs.”

Venable also confirmed that the new directorate falls under the policy side -- more specifically -- under the new number three at the Pentagon, Eric Edelman. Edelman, Undersecretary of Defense for Policy, holds the same position that Douglas Feith held when he ran OSP at the Pentagon in the lead-up to the Iraq war.

Moreover, sources say that the Iranian Directorate is staffed with many of the same people, including OSP’s former director Abram Shulsky, and receives expert analysis from such controversial figures as Project for the New American Century member Reuel Marc Gerecht, who by all accounts was a failure as a CIA field officer. It also includes military personnel such as Ladan Archin, who appears to be serving in the Larry Franklin analyst role among a sea of think-tank operatives and neoconservative war hawks.

When asked specifically about Shulsky, Venable described his involvement as follows:

“Mr. Shulsky continues in his position as Senior Advisor to the USD (P), focusing on Mid-East regional issues and the [global war on terror].”

Ledeen says that he is not involved with the new Iran operation out of the Pentagon.


***

Ledeen lügt allerdings auch schon, wenn er den Mund aufmacht, siehe Artikel: The war they wanted, the lies they needed von vor 2 Wochen.
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Alt 16.06.2006, 06:42   #147
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EXCLUSIVE: Majority Leader Boehner’s Confidential Strategy Memo For Thursday’s Iraq Debate

On Thursday, the House of Representatives will hold a debate on the Iraq war. Media reports say Majority Leader John Boehner (R-OH) “hopes to match the serious, dignified tone of deliberation that preceded the Gulf war, in 1991.”

ThinkProgress has obtained a “Confidential Messaging Memo” from Boehner instructing his caucus to conduct a very different kind of deliberation. Here’s a quick summary:

1. Exploit 9/11. The two page memo mentions 9/11 seven times. It describes debating Iraq in the context of 9/11 as “imperative.”

2. Attack opponents ad hominem. The memo describes those who opposes President Bush’s policies in Iraq as “sheepish,” “weak,” and “prone to waver endlessly.”

3. Create a false choice. The memo says the decision is between supporting President Bush’s policies and hoping terrorist threats will “fade away on their own.”


http://thinkprogress.org/2006/06/14/boehner-memo/
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Alt 17.06.2006, 08:28   #148
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Alt 18.06.2006, 08:47   #149
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http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/HF17Ak01.html

Sehr gute Analyse zum Iran. Nur zwei klitzekleine Anmerkungen: Die "Diplomatie" zur Zeit ist nur "Wrongfooting", anscheinend kennt auch dieser Autor die Downing Street Memos nicht, und keine Erwähnung des Dollars als Hauptmotiv hinter Öl/Gas.

Noch was:



Telling Lies about Ahmadinejad
Saturday June 17th 2006, 8:20 am

Buried in the Week in Review section of the New York Times is an admission that Iran’s president Mahmoud Ahmadinejad never said Israel should be “wiped off the map,” a reference to a mistranslated phrase bandied about the corporate media over the last several weeks as an example of Iran’s intention to attack Israel, especially after it develops nukes, either next week or a decade out, depending on the level of fanaticism of the neocon making the claim.

In predictable, pro-Israel fashion, Ethan Bronner writes: “When combined with Iran’s longstanding support for Palestinian Islamic Jihad and Hezbollah of Lebanon, two groups that have killed numerous Israelis, and Mr. Ahmadinejad’s refusal to acknowledge the Holocaust, it is hard to argue that, from Israel’s point of view, Mr. Ahmadinejad poses no threat. Still, it is true that he has never specifically threatened war against Israel.”

In other words, for Ethan Bronner and the New York Times, it doesn’t matter what Ahmadinejad actually said because everybody (here in the land of the brainwashed) knows Iran wants to wipe Israel off the map, an updated version of Arabs pushing Jews into the sea.

In fact, Ahmadinejad never used the phrase “wiped off the map” in his speech. Instead, he said Israel should be “eliminated from the page of history,” which is different than saying Israel should be wiped off the map.

“Does this quibbling over phrases matter? Yes, of course. Within days of the Ahmadinejad speech the then Israeli prime minister, Ariel Sharon, was calling for Iran to be expelled from the United Nations. Other foreign leaders have quoted the map phrase. The United States is piling pressure on its allies to be tough with Iran,” writes Jonathan Steele for the Guardian. “The fact that [Ahmadinejad] compared his desired option—the elimination of ‘the regime occupying Jerusalem’—with the fall of the Shah’s regime in Iran makes it crystal clear that he is talking about regime change, not the end of Israel…. The Iranian president is undeniably an opponent of Zionism or, if you prefer the phrase, the Zionist regime. But so are substantial numbers of Israeli citizens, Jews as well as Arabs. The anti-Zionist and non-Zionist traditions in Israel are not insignificant. So we should not demonise Ahmadinejad on those grounds alone.”

Point is, the corporate media, onboard with the neocon plan to demonize all things Muslim, will not correct the record, or will not give it the same amount of air play as the original misquotation, in fact a MEMRI-spun lie.

In 2002, the neocons worked overtime to demonize Saddam Hussein—not a difficult task, as he was an unsavory character, but an unsavory character supported and armed to the teeth for decades by the United States nonetheless—and the corporate media dutifully spread neocon lies about Iraq (millions of people, to this day, believe Saddam had something to do with nine eleven, thus demonstrating facts have nothing to do with reporting the news, or rather propaganda).

It does not matter what Ahmadinejad actually said, or that he was democratically elected by the people of Iran. As a Muslim, Ahmadinejad is concerned about Israel’s occupation of al-Quds (Jerusalem), where the Dome of the Rock is situated (Muslims believe the center of the dome is the spot from which Muhammad ascended through the heavens to God). If the Israelis annexed the Vatican and did not allow Christians to pilgrimage there, imagine the response of Catholics.

Fake Muslim terrorists in Ontario and London, inflammatory cartoons of Muhammad, misquoting and demonizing Ahmadinejad—all of these things are propaganda artifices designed to be used to build a case for further attacks against Islam, specifically the coming shock and awe campaign to be unleashed against the people of Iran.

In the weeks ahead, we can expect the freshly cobbled together Iranian Directorate, a refurbished Office of Special Plans, to issue all manner of absurd propaganda against Iran in preparation for an attack.

Question is, will the American people buy into the lies and disinformation?

But of course.

http://kurtnimmo.com/?p=417
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Alt 18.06.2006, 09:04   #150
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Fox anchor asks FBI official if American government fakes terrorist documents

RAW STORY
Published: Saturday June 17, 2006


In an interview with an FBI official about a recently discovered Qaeda letter, Fox News Channel's John Gibson asked if the American government ever fakes terrorist documents, RAW STORY has found.

"The American government doesn't fake terrorist documents," FBI Assistant Director for Public Affairs John Miller told Gibson on Friday. "But again, John, I don't want to get pulled into a discussion that I'm not briefed on, so I can't talk about these particular documents, per se."

"Not to characterize them one way or the other, I just wasn't told this was going to come up and I've not read into those," Miller continued.

Transcript of FOX interview:

#
MR. GIBSON: The alleged al Qaeda document found during raids in Iraq paints a dismal outlook for al Qaeda, as we have just been discussing. What do we know about it? Do we know if it authentic?

Here now is FBI Assistant Director for Public Affairs John Miller.

So John, this document is now being challenged. It was challenged by Senator Harry Reid today -- as much as said it could be a fake. You just saw Congressman Cummings not sure whether to believe it. And those people who oppose the president and oppose the war are claiming it was made up.

What do we know about this thing?

MR. MILLER: Well, I'm actually not briefed on that and that's not what I was told we were talking about today or I would have gotten briefed on it. But I'm not sure it's in the FBI's portfolio. This is something recovered by the military. We may have something to do with looking at it down the road, but I can't answer you question, John.

MR. GIBSON: Well, when you find these -- well, let me put it this way, John. Does the American government fake terrorist documents?

MR. MILLER: The American government doesn't fake terrorist documents. But again, John, I don't want to get pulled into a discussion that I'm not briefed on, so I can't talk about these particular documents, per se. Not to characterize them one way or the other, I just wasn't told this was going to come up and I've not read into those.

Now, as far as the FBI goes, our role in sensitive site exploitation overseas is we will go in with the military. We will collect evidence. We will process that evidence. We'll examine that evidence. We'll authenticate that evidence, and that may be happening in this case. That would be in the normal course of business, but I can't refer to these with specificity.

MR. GIBSON: Do you know anything about any al Qaeda documents that have come into the possession of the FBI?

MR. MILLER: Well, I certainly know about al Qaeda documents that have been received along the way over the years. And what we are seeing in those documents is a pattern of problems developing for al Qaeda because of advances in the war on terror. I would refer specifically to letters between Ayman al-Zawahiri, the number two man in al Qaeda, and Zarqawi that were intercepted, where Zawahiri is telling Zarqawi that al Qaeda's hurting for money, that he'd like to see funds, that he doesn't like the direction that Zarqawi is taking in the killing of other Muslims and that is injuring their cause.

So we've certainly seen a lot of documents between Zarqawi and Zawahiri, where they have lamented that things are not going as well as they want to. I just can't comment about these latest documents today because I haven't been briefed on those.

MR. GIBSON: All right. FBI Assistant Director of Public Affairs John Miller.

John, thanks.

http://www.rawstory.com/news/2006/F...al_if_0617.html
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